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Immer wieder wird an mich die Frage gerichtet: „Wie war's in Kriegsgefangenschaft?"

Als gesunder Mensch hinter der Front in Gefangenschaft zu sein und zugleich zu wissen, daß in der Heimat jeder gesunde Arm und jedes gesunde Auge dringend gebraucht wird, ist ein furchtbares Geschick, das den Gefangenen zur Verzweiflung treiben kann.



Im 1. Weltkrieg zog Hermann Otto Hoyer als Unteroffizier in den Krieg gegen Frankreich.

Im September 1914 geriet er in französische Gefangenschaft.

In
Feldgrau auf Flucht erzählt er von seinen Erlebnissen und den immer wieder gescheiterten Fluchtversuchen, bis er letztendlich den Weg in die Heimat zurückfand.
Jetzt die ersten Kapitel lesen: